Der „Teufel trägt Prada 2“ läuft in den Kinos und viele Fair-Fashion-Begeisterte fragen sich: Was hat sich in den vergangenen Jahren eigentlich in der High-Fashion-Industrie getan? Wie nachhaltig sind Chanel, Dior und Co? Und warum werden toxische Arbeitskulturen in der Branche offenbar noch immer romantisiert?
Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen wir in dieser Episode von Sabinna Rachimova. Die Designerin, Unternehmerin und Hochschuldozentin hat an der berühmten Central Saint Martins studiert, unter anderem bei Dior gearbeitet, unterrichtet heute an der University of the Arts London nachhaltige Geschäftsmodelle und wurde 2019 auf die Forbes 30 Under 30 DACH-Liste gesetzt. Die Mode-Expertin kennt sich mit Laufstegen sowie mit Lieferketten aus und gewährt uns sowohl tiefe Einblicke in die Arbeitsrealität einer Luxusmarke als auch in ihren Kleiderschrank, in welchem sich ihr verschiedenen Identitäten und so manche (Lebens-)Geschichte widerspiegeln.
Mehr über Sabinna auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabinna-rachimova/
Mehr über die Arbeit von Fashion Revolution in Österreich: https://fashionrevolutionaustria.com/
Zu Gast: Sabinna Rachimova (Founder, Consultant, Educator)
Host: Maria Osburg
Konzeption: Maria Osburg
Redaktion: Maria Osburg, Carina Bischof und Zoe Lina Wehmeyer
Produktion: Die Prodcastproduzenten