Zwischen Kreativität, Konkurrenz und permanentem Leistungsdruck: Wie gesund ist die Modebranche eigentlich? In dieser Episode spricht Gastgeberin Maria mit Florian Müller – Modeexperte, Hochschuldozent und Gründer der Initiative Mental Health in Fashion. Nach mehr als 20 Jahren in der internationalen Fashion Industry richtet er den Blick auf ein Thema, das lange tabu war: psychische Gesundheit.
Gemeinsam sprechen sie über Leistungsdruck, Unsicherheit und die strukturellen Herausforderungen einer Branche, die oft von Glamour geprägt erscheint, hinter den Kulissen aber viele Menschen an ihre Grenzen bringt.Eine Folge darüber, warum echte Nachhaltigkeit nicht nur Materialien und Lieferketten umfasst, sondern auch das Wohlbefinden der Menschen, die die Branche tragen.
Außerdem gibt Florian Einblicke in seine Initiative Mental Health in Fashion, die sich für mehr Sichtbarkeit und Austausch rund um psychische Gesundheit in der Modebranche einsetzt. Im Gespräch stellt er außerdem seine Mental Health in Fashion-Kategorie beim ASVOFF – A Shaded View on Fashion Film Festival vor. Filmschaffende sind herzlich eingeladen, dort Beiträge einzureichen, die sich mit dem Thema Mental Health in der Mode auseinandersetzen.
Mehr erfahren:
Mental Health in Fashion (UN SDG Partnerships): https://sdgs.un.org/partnerships/mental-health-fashion
One person. One voice. – Eine fotografische Serie mit Stimmen zu Mental Health in Fashion: https://www.berlin.de/projektzukunft/aktuelles/one-person-one-voice-1636524.php
ASVOFF – A Shaded View on Fashion Film Festival: https://www.ashadedviewonfashionfilm.com/
Zu Gast: Florian Müller (Modeexperte, Hochschuldozent, Gründer der Initiative Mental Health in Fashion)
Host: Maria Osburg
Konzeption: Maria Osburg
Redaktion: Maria Osburg, Carina Bischof und Zoe Lina Wehmeyer
Produktion: Die Prodcastproduzenten
Zwischen Kreativität, Konkurrenz und permanentem Leistungsdruck: Wie gesund ist die Modebranche eigentlich? In dieser Episode spricht Gastgeberin Maria mit Florian Müller – Modeexperte, Hochschuldozent und Gründer der Initiative Mental Health in Fashion. Nach mehr als 20 Jahren in der internationalen Fashion Industry richtet er den Blick auf ein Thema, das lange tabu war: psychische Gesundheit.
Gemeinsam sprechen sie über Leistungsdruck, Unsicherheit und die strukturellen Herausforderungen einer Branche, die oft von Glamour geprägt erscheint, hinter den Kulissen aber viele Menschen an ihre Grenzen bringt.Eine Folge darüber, warum echte Nachhaltigkeit nicht nur Materialien und Lieferketten umfasst, sondern auch das Wohlbefinden der Menschen, die die Branche tragen.
Außerdem gibt Florian Einblicke in seine Initiative Mental Health in Fashion, die sich für mehr Sichtbarkeit und Austausch rund um psychische Gesundheit in der Modebranche einsetzt. Im Gespräch stellt er außerdem seine Mental Health in Fashion-Kategorie beim ASVOFF – A Shaded View on Fashion Film Festival vor. Filmschaffende sind herzlich eingeladen, dort Beiträge einzureichen, die sich mit dem Thema Mental Health in der Mode auseinandersetzen.
Mehr erfahren:
Mental Health in Fashion (UN SDG Partnerships): https://sdgs.un.org/partnerships/mental-health-fashion
One Person. One Voice. – Fotografische Serie zu Mental Health in Fashion: https://www.berlin.de/projektzukunft/aktuelles/one-person-one-voice-1636524.php
ASVOFF – A Shaded View on Fashion Film Festival: https://www.ashadedviewonfashionfilm.com/
Zu Gast: Florian Müller (Modeexperte, Hochschuldozent, Gründer der Initiative Mental Health in Fashion)
Host: Maria Osburg
Konzeption: Maria Osburg
Redaktion: Maria Osburg, Carina Bischof und Zoe Lina Wehmeyer
Produktion: Die Prodcastproduzenten
Der „Teufel trägt Prada 2“ läuft in den Kinos und viele Fair-Fashion-Begeisterte fragen sich: Was hat sich in den vergangenen Jahren eigentlich in der High-Fashion-Industrie getan? Wie nachhaltig sind Chanel, Dior und Co? Und warum werden toxische Arbeitskulturen in der Branche offenbar noch immer romantisiert?
Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen wir in dieser Episode von Sabinna Rachimova. Die Designerin, Unternehmerin und Hochschuldozentin hat an der berühmten Central Saint Martins studiert, unter anderem bei Dior gearbeitet, unterrichtet heute an der University of the Arts London nachhaltige Geschäftsmodelle und wurde 2019 auf die Forbes 30 Under 30 DACH-Liste gesetzt. Die Mode-Expertin kennt sich mit Laufstegen sowie mit Lieferketten aus und gewährt uns sowohl tiefe Einblicke in die Arbeitsrealität einer Luxusmarke als auch in ihren Kleiderschrank, in welchem sich ihr verschiedenen Identitäten und so manche (Lebens-)Geschichte widerspiegeln.
Mehr über Sabinna auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabinna-rachimova/
Mehr über die Arbeit von Fashion Revolution in Österreich: https://fashionrevolutionaustria.com/
Zu Gast: Sabinna Rachimova (Founder, Consultant, Educator)
Host: Maria Osburg
Konzeption: Maria Osburg
Redaktion: Maria Osburg, Carina Bischof und Zoe Lina Wehmeyer
Produktion: Die Prodcastproduzenten
Der Podcast von Fashion Revolution Germany ist zurück aus der Kreativpause! Hostin Maria öffnet wieder gemeinsam mit inspirierenden Menschen die Türen ihrer Kleiderschränke – und schaut, was sich darin über ihre Haltungen, Werte und Visionen entdecken lässt.
In dieser Episode öffnen wir gleich zwei Schränke und gewähren Einblicke in die Perspektiven zweier Generationen. Denn im Podcast ist dieses Mal das Mutter-Tochter-Duo hinter dem Label Lanius: Claudia Lanius und Annabelle Homann.
Seit mehr als 25 Jahren steht das Kölner Unternehmen für zeitlose und feminine Mode, ökologische Materialien und faire Produktionsbedingungen. Im Podcast sprechen die beiden Lanius-Frauen über Leidenschaft, ihre (beruflichen) Wege und Erfolgsgeheimnisse, aber auch über Kompromisse und die Herausforderungen der aktuellen Polykrisen. Eine Episode, die Mut macht und inspiriert zum „Mode machen mit Rücksicht auf Verluste“ (Claudia Lanius).
Mehr über Lanius: https://www.lanius.com/
Kommt am 24.04 nach Köln zum Launch der Lanius x Fashion Revolution Germany Patches: https://tockify.com/fashionrevolutiongermany/detail/506/1777017600000
In der letzten Episode in diesem Jahr öffnen wir einen besonderen Kleiderschrank, einen, der ein Stück deutsche Filmgeschichte erzählt. Bei uns zu Gast ist Pheline Roggan. Die Schauspielerin („Soul Kitchen“, „Jerks“) und Mitbegründerin von changemakers.film kauft gern ihre Kostüme nach den Drehs ab, damit sie nicht auf dem Müll landen oder in Vergessenheit geraten. Das bedeutet: Neben ihren eigenen Lieblingsstücken hängen in ihrem Schrank auch Teile aus der Erfolgsserie „Jerks“ und vielen anderen Produktionen.
Doch was passiert eigentlich, wenn eine Hose, die mal mitten im Chaos, Drama oder Humor eine Rolle gespielt hat, plötzlich Alltag wird? Wie verwandelt sich Filmkostüm in Pheline-Style? Genau darüber sprechen wir mit ihr — und darüber, wie Nachhaltigkeit am Set gelebt werden kann, wie Pheline ihre Klimaangst bekämpft hat und was es mit ihrem bekanntesten Berlinale-Look auf sich hat.
Weiterführende Links:
https://changemakers.film/
https://fashionrevolutiongermany.de/
Zu Gast: Pheline Roggan (Changemakers.film)
Host: Maria Osburg
Konzeption: Maria Osburg
Redaktion: Maria Osburg und Carina Bischof
Produktion: Philipp Blömeke (Wardrobe Voices)
Förderhinweis:
Diese Episode ist Teil des Projektes: „We Are Fashion Revolution –Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mode durch Podcast & Social Media“. Sie wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Mitteln von Brot für die Welt.
Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Fashion Revolution Germany e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.